28.5. bis 1.6.2014: 2. Jugendsegelcamp in Plau am See

Wie im letzten Jahr haben wir auch in 2014 ein Trainingslager mit Regattateilnahme über das Himmelfahrtswochenende in Plau am See durchgeführt.

Die Abfahrt am Mittwoch gestaltete sich zunächst durchwachsen; zwar waren die Bootstrailer (Eumel 3, 4, 5, ein 420er und sieben Optis) bereits am Freitag zuvor am Ende des regulären Segeltrainings sehr gut bepackt und verzurrt worden, jedoch regnete es zur Abfahrtszeit am Mittwoch nachmittag in Strömen, so dass selbst das Ankuppeln der Hänger mit Lichttest zur kalten Dusche mutierte. Auch der ca. 2-stündige Stau am Dreieck Havelland trug nicht zur Verbesserung der Stimmung während der Anreise bei. Positiv war dann aber doch, dass alle wohlbehalten und vollzählig im Restaurant in Plau ankamen und auch die Tischreservierung trotz unserer drastischen Verspätung geklappt hat. Außerdem hörte es ca. 20 km vor Plau auf zu regnen!

Donnerstag wurde dann nach dem Aufriggen fleißig trainiert. Max bereitete Chrissi und Oskar mit langen Kreuzschlägen auf die Regatta vor, während Jonas mit den Anfängern Pia, Lisa, Luis, Timo, Johannes und Moritz ein Intensivtraining absolvierte. Am Freitag ging es ebenso weiter, die Lernfortschritte waren entsprechend groß. Großartig waren auch die generelle Stimmung und vor allem der Spaß der Kinder am Segeln. Da wir recht viele Anfänger dabei hatten, halfen Svenja und insbesondere Niklas beim Training kräftig mit, inklusive einiger Demonstrationen zu zweit in einem Opti!  Zwischendrin wurde auch der 420er von Svenja und Niklas immer wieder von wechselnden Crews, auch der Eltern,  gesegelt.

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Auf der Zeltwiese konnten wir diesmal mit drei WoMos (Jens, Martin, DSC-Ducato) eine kleine Wagenburg bilden, und hatten mit insgesamt 8 Flammen auch „ausreichend“ Kochstellen. Die Eltern organisierten im Übrigen die Mahlzeiten, die gewohnt lecker und üppig ausfielen.

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Bemerkenswert war der Einsatz von Uwe H., der direkt nach einer kleinen OP am Rücken zu uns nach Plau kam, um am Freitagabend und am Samstagvormittag mit einem unscheinbaren Schraubendreher die drei Vergaser von Eumel 4 zu justieren. Dies gelang derart  hervorragend, dass Eumel 4 nun zum einen sofort anspringt und zum anderen auch nicht mehr ausgeht! Danke, Uwe!

Für die Kleinen ging das Intensivtraining am Samstag und Sonntag unverändert weiter, die beiden Großen setzten sich bei der Regatta ihre eigenen Ziele, die sie auch erreichen konnten.   Samstagvormittag kamen auch Bjarne und Jorin samt Susanne und Martin vorbei, eigentlich nur um am Samstagstraining teilzunehmen. Am Abend entschlossen sich jedoch Bjarne und Jorin, auch am Sonntag weiter trainieren zu wollen, und blieben kurzentschlossen auf der Campingwiese im WoMo von Moritz. Der Ducato kam so mit Chrissi, Timo und Oskar zu seinen ersten Übernachtungsgästen.

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Die Rückreise am Sonntag gestaltete sich etwas weniger schwierig als die Hinreise, weil einerseits der Stau etwas kürzer ausfiel und andererseits Einige diesmal direkt über die B5 fuhren.

Toll an diesem Segelcamp waren die gute Stimmung aller Beteiligten und die Begeisterung der Kinder am Segeln sowie dem Regattageschehen. Die direkte Auswirkung ist eine komplette Meldung des Anfängerteams zum Kokusnusscup Mitte Juni auf dem Wannsee sowie eine ebenso vollständige Anmeldung der Fortgeschrittenen zum Gothencup Ende Juni.

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Bei den Anfängern werden nun die Boote knapp, so dass wir in den nächsten Wochen unsere beiden stillgelegten Optis (Nogger & Kleiner Bär) schrittweise reaktivieren werden.

 

27.5.2014 Ägyptische Gäste im DSC

Auf unserem Clubgelände konnte Hermann einige „schräge Vögel“ beobachten, nämlich eine Mandarinente und zwei Nilgänse. Ob es sich hierbei um MigrEnten oder Urlaubs-Gänse handelt, ist zur Zeit noch offen 🙂
Mandarinente Nilgänse

Zu den Nilgänsen konnte Hermann noch folgenden Zeitungsartikel beistellen:

„Eine aus Afrika stammende Gänseart sorgt in Sachsen-Anhalt und Berlin zunehmend für Aufregung. Die Nilgans ist dominant, aggressiv und duldet keine Konkurrenz neben sich. Ihr Revier verteidigt sie gegen andere Vogelarten erbarmungslos. Jäger und manche Naturschützer sehen nun bereits einheimische Vogelarten bedroht, denn die angriffslustige Nilgans darf in Sachsen-Anhalt im Gegensatz zu anderen Bundesländern nicht gejagt werden. Im Jahre 1995 gab es den ersten Brutnachweis dieser Tiere, mittlerweile werden im Land 180 bis 200 Brutpaare gezählt, erläutert Stefan Fischer von der Vogelschutzwarte Steckby in Steutz (Anhalt-Bitterfeld). Vor allem im Norden Sachsen-Anhalts habe sich der Vogel niedergelassen.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Nilgänse ist nach Angaben des Naturschutzbundes Nabu fast ganz Afrika. Nach Deutschland kamen die Tiere über Großbritannien, wo sie seit dem 18. Jahrhundert als Ziergeflügel gehalten wurden. Lange Zeit blieben sie auch auf der Insel, doch seit den 1970er Jahren erobern sie über die Niederlande auch Deutschland.“

10.5.2014 Geschwaderfahrt zum Stiftungsfest

Die Geschwaderfahrt zum Stiftungsfest erfreute sich reger Beteiligung  durch 14 Boote! Bei frischem Wind und Sonnenschein kreuzten wir, angeführt von der „Excalibur“, in die Millionenbucht an das nördliche Ende der Pfaueninsel. Vom 420er „Raketenfisch“ bis zur 34 Fuß „Insula Nostra“  waren alle Bootslängen vertreten.  Die „Silberwolke“ patzte beim Befolgen des Überholverbotes, und durfte so ein Kistchen Bier spendieren, welches jedoch erst nach dem fränkischen Spezialbier der „etw²a“ ausgegeben wurde. „Texas“ bildete auf der Fahrt zunächst die Nachhut, bis dann die „Kleine Freiheit“ zu spät, aber mit großer Fahrt das Feld einholte. Die „Margotto“ stieß vom Ankerplatz am SV03 dazu. Proportional am stärksten besetzt war die 22 Fuß kleine „Odin“ mit vier Erwachsenen, am geräumigsten hatte es der Einhand-Skipper der „eh la bas“.  Die „Meltemi“, „Sinthja“, „Eva-Maria“ und der „Seelöwe“ vervollständigten das Geschwader.

Päckchen in der Millionenbucht

Das Päckchen in der Millionenbucht

Das Päckchen wurde mit 13 Booten rekordverdächtig groß, aber bestimmt gab es 19hundert-weisst-Du-noch ein Päckchen mit mindestens doppelt so vielen Booten, wenn nicht sogar noch mehr! Derart waren zumindest nach kurzer Zeit die wahren Geschichten, die zum Besten gegeben wurden. Zum Beispiel von einem 10er Päckchen, welches unter Motor von ähnlichem Ankerplatz zurück zum DSC fuhr, und als Verband mit gut 25 Meter Breite das Aufsehen der WaSchPo auf sich zog.  Beim diesjährigen Päckchen werden sich solche Dinge erst in ein paar Jahren zugetragen haben 🙂Geschichten, Geschichten

Wir erfreuten uns jedenfalls des mitgebrachten Essens und picknickten zünftig auf dem Wasser. Gegen 18:00 Uhr trieb das Heimweh die ersten zurück zum DSC, aber immerhin vier Boote trotzten dem  starken Regen in der Nacht und ankerten vor Ort in besagter Millionenbucht. Am korrekten Tag der Stiftung konnten dann bei vier bis sieben Windstärken  auf Vorwindkurs alle Geschwindigkeitsrekorde auf der Havel gebrochen werden, zumindest fühlte es sich so an. Ein Tag, der wiederholt werden sollte!

8.5.2014 Vorräte bunkern

Unser Ducato hat sich als hervorragender Einkaufswagen für das Beschaffen lebenswichtiger Grundnahrungsmittel erwiesen.

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Ob es um die Vorbereitung von Festen geht oder ob Material für die Instandhaltung von Haus und Hof benötigt wird – wir haben nun einen zuverlässigen „Lastenesel“ für schwere oder sperrige Güter zur Verfügung (wenn der Ducato nicht gerade für Jugendeinsätze benötigt wird).

Auch das Material für einen neuen Belag für den Hausmeisterbalkon wurde so beschafft und in einem kurzen und intensiven Arbeitseinsatz einiger Kameraden verlegt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen !
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2.5.2014 Beginn Jugendsegeln

Am 1. Mai haben wir mit dem Jugendsegeln begonnen. Bei schönem Wetter ging das Aufriggen der Optis vormittags schnell voran, so daß nach einer Portion Nudeln nachmittags bereits mit dem Wassertraining begonnen wurde. Auch am nächsten Tag ging das Training weiter. Die Fortgeschrittenen haben trotz des kalten und schlechten Wetters nach dem Kaffeetrinken noch eine zweite Einheit an der großen Breite  eingefordert , um das Aufkreuzen wieder aufzufrischen. Währenddessen blieben die Anfänger im trockenen Clubhaus und lernten am Opti im „Wohnzimmer“ wichtige Manöver.

Jugendgruppe bei der Einweisung IMG_3195_ak

ANKÜNDIGUNG: 10.5.2014 Stiftungsfest

Zum Stiftungsfest ist eine Geschwaderfahrt geplant. Start ist um 13:00, ab 15:00 wollen wir dann vor Lindwerder im Päckchen liegen und picknicken. Wer mag, kann das Picknick auch bis zum korrekten Termin (am 11.5.) ausdehnen.

26.4.2014 Haus und Hof

Die Instandsetzung der Fassade des Haupthauses sowie die Abdichtung der Südseite des Kellers wurden unter Achims und Wolfgangs Aufsicht erfolgreich abgeschlossen. Der Party-Keller sollte somit im Laufe des Sommers abtrocknen und aufgrund der zusätzlich aufgebrachten Dämmung zukünftig auch besser beheizbar sein. Die Fassade des Haupthauses ist nunmehr „runderneuert“ und erstrahlt allseitig in makellosem Weiß. Beim Umkleide-Anbau steigt leider Feuchtigkeit vom Fundament ins Mauerwerk, so dass hier zukünftig eine weitere werterhaltende Maßnahme notwendig werden wird.

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12.4.2014 Ansegeln

Die Segelsaison wurde durch den 1. Vorsitzenden und die notwendigen Kinder am Fahnenmast ordnungsgemäß bei anfangs noch trübem Wetter eröffnet. Stander und Flaggen wehten pünktlich, und ca. 30 Clubmitglieder machten sich, größtenteils in Booten, auf den Weg zum Zeuthener Yacht Club. Hier stellte Jens N. seine Fährmann-Qualitäten mit 15 Personen (!) in einem Gummiboot unter Beweis. Bei strahlendem Sonnenschein und einem lauen Lüftchen ließ sich die Segelsaison im weiteren Verlauf gut angehen.Ansegeln 2014d_z      IMG_3124_k

5.4.2014 Abslippen

Alle Boote schwimmen nun endlich wieder im Hafen. Das Abslippen hat bei bestem Wetter schnell und reibungslos geklappt. Besten Dank an unseren Hafenmeister und den Brötchenservice!Boote im Hafen

9.3.2014: Das erste Boot im Hafen

Das erste Boot ist im Hafen. Aus sportlicher Sicht vorbildlich,
aus kameradschaftlicher Sicht angesichts der verbleibenden vier Wochen bis
zum offiziellen Abslippen sehr bedenklich 😉

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