10.08.19 Kokosnuss-Cup

Mein Name ist Tobias und ich möchte von meinen Eindrücken bei der Kokosnuss Regatta berichten.

Mit dabei waren außer mir noch Benni und Fred vom DSC sowie, Momo, Bojun, Linus und Alex vom SCO.

Wir wurden vom SCO zum BYC geschleppt. Beim BYC angekommen hatten wir die Steuermannsbesprechung, dabei mussten wir um die Regattabojen rennen um uns den Kurs richtig einprägen zu können. Im Anschluss sind wir mit unseren Trainerinnen Leonie und Laura zur Regattabahn gesegelt.

Der Wind war stark, aber trotz der erschwerten Bedingungen hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Das Beste war, dass ich bei so vielen Teilnehmern und starken Gegner den zweiten Platz gemacht habe. Nicht so gut gefiel mir, dass wir so lange keine Verpflegung bekommen haben. Ich freue mich schon auf meine nächste Regatta,

Euer Tobias

Ergebnisse: Opti Anfänger
2. Tobias DSC
5. Alex SCO
10. Fred DSC
19. Benni DSC
von 35 Teilnehmern
Opti C
10. Momo SCO
11. Linus SCO
13. Bojun SCO
von 16 Teilnehmern

25.5.2019 1.Clubwettfahrt

Unsere Clubwettfahrt war mit 11 Booten wieder gut besucht. Der Wind erlaubte einen „langen“ Kurs mit Schlägen bis Kälberwerder und nochmal bis zur Wasserskistrecke hinter Lindwerder. Der Hunger und Durst nach der langen Wettfahrt konnte mit traditionell bayrischem Leberkäs‘, Weisswürsten sowie Allgäuer Bier hervorragend gestillt werden.

 

11.5.2019 Stiftungsfest – Workshop Absegelfeier

Unser Stiftungsfest fiel diesmal mit dem Absegelfeiervorbereitungsworkshop etwas aus dem gewohnten Geschwaderfahrtsrahmen. Großartig war die hohe Beteiligung von fast allen OMs und deren Familien, so dass alle Arbeitsgruppen zusammengestellt wurden und sich organisieren konnten.

Wie sich herausstellte, hatte die „Jugendcrew“ bereits zum „Tag des offenen Trainings“ alle Spiele ausgesucht und mit 22 neuen Kids ausprobiert, und kann nun gelassener an die Absegelfeier herangehen. Die „Grillcrew“ hat erfreulicherweise den Workshop selbst zum Training genutzt, und uns alle mit Grillfleisch und -käse erfreut. Das Buffet wurde durch mitgebrachte Salate und Nachspeisen wie immer äußerst abwechslungsreich und lecker gestaltet. Alle anderen Teams haben sich auch „gefunden“ und mit der jeweiligen Detailplanung begonnen.

Danke an alle, die da waren!

1.5.2019 Jugendcamp & Tag des offenen Training

Am ersten Mai startet seit langen Jahren schon traditionell das Opti-Anfänger Training mit dem Tag der offenen Tür. In diesem Jahr hatten wir mit 22 Kindern und Jugendlichen einen neuen Teilnehmerrekord. Ein riesiges Dankeschön für die ausgezeichnete Organisation und Durchführung und die vielfältigen Ideen an Laura.

 Da beim Schnuppersegeln auf dem Wasser immer nur eine begrenzte Anzahl an Kindern gleichzeitig mitmachen kann, wollten wir dieses Jahr etwas Besonderes für die Kids an Land bieten, um die Wartezeit zu verkürzen. Hierfür gab es erstmalig einen Laufzettel mit 4 Attraktionen an Land und 2 auf dem Wasser. Bei den Spielen an Land wurde schon etwas für das eigentliche Schnuppersegeln geübt.

Der Segelsimulator war das Highlight an Land – viele Kinder haben gefragt, ob sie nocheinmal probieren dürfen und hatten sichtlich Spaß.

Die Resonanz der Trainer auf dem Wasser war auch sehr positiv. Die Krängung vom Boot erstmal an Land zu spüren hat doch einen positiven Effekt auf das anschließende Schnuppersegeln gehabt.

Im Anschluss an den Tag der offenen Tür wollten unsere Regattakids natürlich auch auf den Opti-Simulator.

 H ier wurden Rollwenden geübt, und die Trainer sind so begeistert, dass sie den Simulator gerne erneut zum Sommercamp hätten.

Der Segelsimulator ist genial!!! Ein herzliches Dankeschön dafür, dass die DODV dieses SUPER Angebot ihren Mitgliedvereinen macht. Bei der Anfängerausbildung kann man mit dem Simulator viel besser die Bewegungsabläufe erlernen, die Regattakids können ihre Techniken verbessern.

9.4.2019 Kurz vor dem „Absaufen“

Am 9.4. erreichte mich (Max W.) eine Mail von unserem Kameraden Hajo, dass im Boot von Kamerad Thomas B. Wasser im Vorschiff eintritt und Hilfe geboten sei. Da mir das Problem nicht ganz unbekannt ist, begab ich mich gleich am 10.4. auf „Spurensuche“. Erst mal musste ich die „Juna“ finden, da sie sich nicht auf ihrem eigentlichen Platz befand. Ich lokalisierte schnell das Log als Ursache des Wassereintritts und ging daran, die lockere Kontermutter fest zu ziehen, als plötzlich mehr Wasser durchschoss. Mit einer Hand auf der Logge und der anderen Hand am Handy informierte ich Ralph über das Malheur und forderte alle verfügbaren Kräfte auf dem Gelände an. Ralph löste mich an der Logge ab und so konnte ich mein Holzpaddel aus meinem Schiff holen und Klaus als Steuermann anheuern, um das Schiff auf den Slipwagen zu bringen. Als wir frei auf der Havel schwammen merkte ich, dass ich mit meinem Paddeln nicht gegen den aus Norden kommenden Wind ankam und weiter abtrieb. Bis auf ein 3-er Ruderboot mit Steuermann war auf der ganzen Havel kein Schiff zu sehen. Ich musste auch mehrmals um Hilfe rufen, bevor diese den Kurs änderten und sich bereit erklärten, meine angebotene Schleppleine zu übernehmen. Aber dann ging es mit fachmännischen Kommandos des Steuermanns ans Werk. 6 Ruder sind mehr als ein Paddel, und so ging‘s zügig Richtung Steg. Als sich die Schleppleine an deren Stander verfing, lösten wir die Leinen, dankten vielmals und erreichten mit letzten Paddelschlägen die dargebotene Hand von Cornelie. In der Zwischenzeit hatte auch schon Achim den Slippwagen klargemacht, sodass der Rest nun Routine war. Schon auf der Slippbahn floss ein Teil des durchgedrungenen Wassers (ca. 100 l) wieder durch das nun offene Loch ab (die Logge war direkt in der Bodenöffnung durchgebrochen und hatte so keinen Halt mehr). Der Rest wurde mit einer von Ralph herbeigeschafften elektrischen Bilgenpumpe abgepumpt.

Was lehrt uns bzw. mir das? Ich bin noch am Überlegen! Ich hoffe, Thomas verzeiht mir den unerlaubten Auftritt auf seiner „Juna“. Spannend war’s jedenfalls!

20.3.2019 Slipbahnsanierung

Die Slipbahn wurde rechtzeitig zum Abslippen durch die Firma Patada Bauservice Zenon Lota fertig gestellt und hat auch schon die ersten Belastungsversuche erfolgreich bestanden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf insgesamt 10 338,40 € einschließlich dem Einbau der Ablaufrinnen für Regenwasser und Waschwasseraufbereitung (1 347,78 € ). Ein Teil der alten Pflastersteine wurde in Eigenregie entsorgt, etwa die Hälfte der Steine wurde für die Pflasterung des Hafenbereiches und andere Grundstücksflächen (Müllplatz, Windenhaus und Jugendhaus) zwischengelagert. Diese Arbeiten wurden bzw. werden im Laufe der nächsten Monate in Eigenregie und durch möglichst viele freiwillige Helfer durchgeführt.
Die noch zu bauende Waschwasseraufbereitung wird entsprechend den „Allgemeinen Bedingungen für die Entwässerung in Berlin ABE“ errichtet werden. Nach deren Anforderung sind vor der Einleitung in unsere Abwassergrube die Feststoffe aus dem Waschwasser durch einen Schlammfang oder eine Filtermatte abzutrennen.

15.3.2019 Hurra der Winter ist vorbei!

Die Jugend war auch im Winter aktiv, wir haben uns freitags zum Athletiktraining getroffen und samstags zum Lauftraining. Am 26. Februar haben die DSC Kids gemeinsam mit den Kids vom SCO am Athletikpokal vom Berliner Segler Verband teilgenommen.

Unser Jugendsprecher war in Hamburg beim Jugendsegler-Tag dabei und hat viel über die Jugendarbeit im Verein gelernt. Ein netter Austausch mit anderen Jugendsprechern fand auch statt! Marvin war mit Abstand der jüngste Jugendsprecher, dieses ehrenamtliche Engagement wurde von Timo H. als Jugendobmann vom Deutschen Segler Verband besonders gewürdigt.

Auch beim Berliner Segler Verband hat Marvin uns als DSC gut vertreten, er durfte die Regatten für den Berlin Pokal ziehen, 2020 sind wieder Wahlen im Jugendbereich. Vielleicht wird ja der ein oder andere Jugendliche von diesen schönen Erlebnissen überzeugt. Sprecht Marvin an, er erzählt Euch sicherlich viel über seine Erfahrung.

Unsere Regatta Kids Moritz und Marvin konnten den Saison- Auftakt im DSC nicht mehr erwarten, sodass beide schon an Trainingslagern außerhalb vom DSC teilgenommen haben. Moritz war beim KaR zum Teenystart und Marvin am Müggelsee.

Die ersten Regatten waren dann paarallel und auch während des Ansegelns, hier gilt es besonders anzumerken, wie schön die Zusammenarbeit im Bezirk derzeit funktioniert! Moritz wurde vom KaR betreut und Marvin vom SCO, ein herzliches Dankeschön an die Trainer!

Die Regattaergebnisse sind noch ausbaufähig! Moritz braucht einen festen Partner, er hatte für die Regatta einen Segelpartner vom KaR. Beim Zweimann/frau-Boot spielt das Zusammenspiel der Segelpartner eine entscheidende Rolle.

Im Opti-Wahnsinn hat man bei der ersten Regatta im Jahr deutlich gesehen, wer im Winter in Palma und Palamos trainiert hat, und wer nicht. Hier muss nun durch fleißiges Training in der Saison der Rückstand wieder aufgeholt werden.

5.9.2018 Neu im Hafen: „Juna“

Liebe DSC’ler!

Als Kladower und Neu-Bootsbesitzer freuen wir uns sehr, dass wir bei Euch einen netten Heimathafen gefunden haben. Wir, das sind (v.l.n.r) Tjalda, Kjella, Thomas und Amo (der mit Fell).

Dass wir uns im Sommer unser erstes eigenes Boot angeschafft haben, ist einem innerfamiliären Deal zu verdanken: „Wenn ihr einen Hund bekommt, bekomme ich ein Boot…“.  Und so kamen Kjella und Tjalda zu einem süßen jungen Finnen (Finnischer Lapphund) und Thomas zu einer schönen alten Schwedin (Albin Accent, s.u.). Thomas ist aktuell noch der festen Überzeugung, dass die alte Schwedin pflegeleichter als der junge Finne ist, aber noch liegt das Boot ja auch im Wasser…

Zum Segeln sind wir 2014 gekommen. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Familien-Hobby haben damals Tjalda und Thomas den SBF-Schein gemacht. Kjella hat dann letztes Jahr ihren ersten Segelkurs absolviert. Seitdem üben wir fleißig und genießen die ein oder andere Auszeit auf dem Wasser.

In den letzten Wochen hatten wir bereits das Vergnügen, einige von Euch persönlich kennenzulernen. Wir möchten uns auf diesem Wege sehr für die offene und herzliche Aufnahme in den DSC bedanken. Gelegenheiten für weiteres Kennenlernen stehen ja demnächst an darauf freuen wir uns!

Bis dahin viele liebe Grüße

Kjella, Tjalda und Thomas

1.8.2018 Neu im Hafen: „para dos“

Wir, das heißt Michael (vorläufiges Mitglied ) und meine Frau Katrin einschl. der beiden
Dackel Bruno und Fine wollen sich auf diesem Wege vorstellen. Unser Schiff die ,para dos,
liegt bereits seit dem 01.08. am Steg des DSC.
Wir freuen uns sehr hier im DSC zu sein.